Schlagwort: politik

  • Once We Were Heroes

    Once We Were Heroes

    Wer hat euch verraten? Die Antwort, die jeder europäische Säugling noch vor ma-ma flüssig sprechen kann, wird in den USA von der jüngeren Generation im Sommercamp des Lebens gerade mühsam gepaukt.

  • Deep Sea Fishing – Another One

    Deep Sea Fishing – Another One

    Nochmals eine Botschaft der Tiefseefischer_innen?

  • Encore une fois Tiefseefischer_innen en Vienne

    Encore une fois Tiefseefischer_innen en Vienne

    Das Universum ist ein Rätsel. Die Welt ist ein Rätsel. Tiefseefischer_innen_innen in Wien sind ein Rätsel. Heute wurde uebersmeer.org dieses Chloroform-Foto übermittelt.

  • Ein Geschenk Gottes – Soziale Säuberungen in Istanbul

    Ein Geschenk Gottes – Soziale Säuberungen in Istanbul

    Volxkino heute in Ottakring: Mein Haus stand in Sulukule, ein Film von Astrid Heubrandtner. Was Gentrifizierung alles leisten kann: Nicht nur Immobilienspekulation, sondern sogar die Vertreibung einer ungeliebten Gruppe von Menschen aus dem Zentrum von Istanbul. Sulukule stand nicht nur für die weltweit älteste Romasiedlung, sondern auch für ein fröhliches und ausgelassenes Leben. Die Kneipen…

  • Nur acht Jahre bis zur Revolution

    „Der demokratische Vertrag mit den Wähler_innen wurde in vielen Ländern gebrochen, und die Regierungen müssen auf ihre Bevölkerung hören, da sonst die Gefahr einer erhöhten politischen und wirtschaftlichen Instabilität droht“, konstatiert Sharan Burrow von der International Trade Union Confederation. Armin Thurnher, Chefredakteur des Wiener Falter, sieht in seiner Kolumne Seinesgleichen geschieht, nicht den Rückbau der…

  • Ernest Callenbach 1929-2012

    Ernest Callenbach 1929-2012

    Die tödliche Wendung, die einige militante Ökotopianer_innen diesem allgemein akzeptierten Gedankengang gaben, war die Propagierung des Standpunktes, dass eine ökonomische Katastrophe nicht gleichbedeutend  sei mit einer biologischen Katastrophe im Sinne persönlichen Überlebens – und dass insbesondere eine Panik auf dem Finanzsektor sogar zum Guten gewendet werden könne, wenn die neue Nation ihre vorhandenen Ressourcen an…

  • Chemin Walter Benjamin, der F-Weg

    „Olivenbäume sollten unsere Grenzen sein“, schrieb 1976 Dani Karavan, Planer des Passagen-Denkmals in Portbou. Und gerne wollte man hinzufügen: Unsere Möglichkeiten sollten unsere Grenzen sein. Die Grenze zwischen Spanien und Frankreich wird nicht mit Olivenbäumen in die Landschaft geschrieben. Dafür ist das Klima zu unwirtlich. Oben am Coll de Rumpissa, auf etwa 500 Metern über…

  • Eine kleine Geschichte über Banyuls-sur-mer

    Es war einmal ein Flüchtling. Er behauptete, in seinem Land verfolgt zu werden, und sogar um sein Leben müsste er fürchten. In der Dorfgemeinschaft lebte er mit, ohne von ihr aufgesogen zu werden oder seine Identität zu verlieren. Mit seiner Lebensgefährtin engagierte er sich für Menschen mit ähnlichen Schicksalen. Für Leute, die aus verschiedenen niederträchtigen…

  • Coops für die Zukunft

    Dieses Jahr haben die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Damit soll auf die weltweite Bedeutung dieser nicht profitorientierten Unternehmensform hingewiesen werden. UN-Generalsekretär Ban-Ki Moon begründet diese Entscheidung mit der Verbindung von Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung, die die Genossenschaften der internationalen Gemeinschaft vorleben. Das Genossenschaftswesen in der Welt Europaweit sind über 150.000 Genossenschaften…

  • Der Spitzenkandidat

    www.altausseeschiffahrt.at „Wir wollen nicht, wir werden nicht, wir beabsichtigen nicht, wir sind auf dem richtigen Kurs.“

  • Wir sind Weltrekord

    Wiiir  sind   Schbitzzeee! So unterhalten sich Masse und Moderator gerne. 35 Tonnen Gewicht, 8 Stockwerke hoch, 65 Kubikmeter Material, 225 Quadratmeter Fläche.

  • 3/1 Nein

    1/5 Ja. Das sind die aktuellen Quoten des grössten irischen Buchmachers Paddy Power. Paddy Power müsste bei einer Ablehnung des EU-Vertrages von Lissabon alleine bei einer einzigen Wette 100.000 Euro auszahlen, wie die apa berichtet.

  • Frau Kommissarin Kroes

    In dem ruralen Zeit-Raum-Gefüge, in dem ich aufwuchs, bekam ich für ein Ferialpraktikum € 200 im Monat bezahlt. Das war damals schon mies. Deshalb bewarb ich mich bei einem staatlichen, inzwischen privatisierten Betrieb und verdiente in der gleichen Zeit das Sechsfache! Der Staat als Arbeitgeber war attraktiv für viele und übte einen enormen Druck auf…

  • Letter to the Börse

    Die Post wurde privatisiert und bringt allen was. Oder auch nicht. Heute fragte ich den Postmann, warum sein Auto kein Post-Kennzeichen (PT) trägt. Einfach deswegen, weil der Paketdienst privatisiert wurde.

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